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Cloaking vs. White Page — was ist der Unterschied und wann brauchst du welches Tool

Cloaking und White Page werden oft in einem Atemzug genannt, aber es sind zwei verschiedene Tools, die unterschiedliche Aufgaben lösen. Schauen wir uns das genauer an.

📅 2026-06-04⏱ 5 Min. Lesezeit

Definitionen

White Page — eine statische Seite, die der Moderator zu sehen bekommt. Sie wirkt komplett seriös.

Cloaking (Cloaker) — serverseitige Software oder ein Skript, das einen echten Nutzer von einem Moderator/Bot unterscheidet und jedem unterschiedliche Inhalte ausliefert.

Wie sie zusammenspielen

Das klassische Setup:

  1. Der Nutzer klickt auf die Anzeige → landet auf der Domain landingsite.com
  2. Auf dem Server prüft der Cloaker: IP, User-Agent, ASN, Geo, Browser-Fingerprint
  3. Wenn es ein Moderator/Bot ist: Ausspielen der White Page
  4. Wenn es ein echter Nutzer ist: Weiterleitung auf das Black-Offer

Die White Page ist also der Inhalt und der Cloaker die Routing-Logik.

Kann man auf den Cloaker verzichten

Ja, in zwei Szenarien:

Kann man auf die White Page verzichten (nur Cloaker)

Technisch ja, aber das ist sehr riskant:

Die Top 5 Cloaker auf dem Markt 2026

  1. Keitaro — der beliebteste, 50-200 $/Monat, flexibel
  2. Adspect — Premium, 200+ $/Monat, die beste Bot-Erkennung
  3. Binom — schnell, 30-100 $/Monat, für kleinere Volumen
  4. Bemob — einfacher, einsteigerfreundlich, 20-60 $/Monat
  5. FraudShield — ein eigenständiger Cloaker ohne Tracker, 100 $/Monat

Was das Setup kostet

Grobe Zahlen für eine Starter-Kampagne auf FB:

Checkliste „So kombinierst du beides“

Fazit

White Page und Cloaker ergänzen sich. Nur zusammen bieten sie einen Schutz von 90 %+. Für sich allein ist jedes von beiden ein Glücksspiel.

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