Die Plattformen schauen sich nicht nur den Lander an — sie schauen sich die Domain selbst an: ihr Alter, die TLD, die History, den WHOIS-Eintrag und sogar den Registrar. Ein falsches Muster, und ein ganzes Cluster an Domains fliegt gemeinsam raus.
Welche TLD du nehmen solltest
| TLD | Bewertung |
|---|---|
| .com | Beste Wahl — Vertrauen, passt überall |
| .net / .org | Solide als Backup zu .com |
| Lokal (.de, .fr, .it) | Top für lokales Geo — stärkt das Vertrauen |
| Billig (.xyz, .top, .online) | Riskant — weniger Vertrauen, häufiger gesperrt |
Frische Domain oder ein Drop
- Frische Domain — günstig, aber ohne History; braucht 1–2 Wochen Aufwärmphase.
- Drop-Domain (mit History) — teurer, aber sie hat schon „Alter“ und Vertrauen. Prüf die History über die Wayback Machine, damit du dir keine Domain mit Spam-Vergangenheit einhandelst.
Wie du bei der Registrierung einen Footprint vermeidest
- Verschiedene Registrare: Namecheap, Porkbun, Cloudflare — leg nicht alle Domains an einen Ort.
- Registriere nicht 20 Domains an einem Tag auf einer Karte — das ist ein offensichtliches Muster.
- WHOIS-Privacy-Schutz — verbirg identische Inhaberdaten.
- Unterschiedliches Hosting/IP — verteil deine Lander (mehr dazu — Anti-Footprint).
Der Domain-Name
- Brand-Stil statt „Keyword-Spam“ (
vitalnest.comschlägtbest-weight-loss-pills.com). - Kurz, leicht auszusprechen, möglichst ohne Bindestriche oder Ziffern.
- Beim Geo-Targeting — ein Name in der Landessprache stärkt das Vertrauen.
Wie viele Domains du brauchst
Bans sind unvermeidlich, arbeite also immer mit Puffer. Faustregel: 2–3 Domains pro 1 aktive Kampagne, plus Reserve für den Austausch. Plan das Domain-Budget in deine Kostenbasis ein — Details in was Arbitrage kostet.
Fazit
Eine gute Domain: .com oder eine lokale TLD, saubere History, gestreute Registrierung, ein Brand-Name. Domain + eine einzigartige White Page = eine Basis, die nicht schnell verbrennt. Hol dir Lander aus dem Pool oder generiere sie.